Beruflicher Aufstieg mit einer Weiterbildung an Fernuniversitäten

12. Mai 2012

In der heutigen Zeit sieht der Umstand auf dem Arbeitsmarkt auch noch recht ordentlich aus. Die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sehen auch für die Zukunft recht viel versprechend aus, die Zahl der Erwerbstätigen steigt. Jetzt könnte man der Meinung sein, dass bei wachsender Nachfrage nicht zuletzt die Löhne und Gehälter spürbar steigen, mehr als der Inflationsausgleich. Dem ist - entgegen den Forderungen der Gewerkschaften - wohl kaum so. Dies wird sich nicht zuletzt durch die gegenwärtigen Forderungen von 6,5 Prozent nicht ändern, weil wer glaubt schon, dass diese erzielbar sein werden. Wenn es gut läuft, wird allenfalls wiedereinmal nur die Hälfte drin sein.

Wenn diese Ausrichtung schon nicht ziel führend zu sein scheint, dann doch möglicherweise auf einem anderen Wege. Die Formel heißt hier “Weiterbildung”. Über Fortbildung investiert man in sich selbst, und hat dann auch einem Arbeitgeber mehr anzubieten. Dann steigt überwiegend auch die Entlohnung der Tätigkeit,  evtl. ergibt sich sogar die Option auf eine andere Position bei dem Konzern. Kann man dies erzielen? Bspw. ein Elektroingenieur oder ein Maschinenbauingenieur kann ein berufsbegleitendes Aufbaustudium machen, z.B. ein Fernstudium BWL, mit dem er sich betriebswirtschaftliche Kenntnisse erwerben und über einen erfolgreichen Abschluss nachweisen kann. Mit einem solchen Abschluss finden sich neue interessante und gut vergütete Positionen, für die man zur Stunde qualifiziert ist.

Aber eine Fortbildung in Richtung Wirtschaftsinformatik Fernstudium ist sicher nicht die einzige Möglichkeit. Ebenso eine fortschreitende Spezialisierung oder eine Erweiterung der eigenen Kenntnisse auf angrenzende Tätigkeitsfelder kann durchweg Sinn machen. Um wieder einmal den Ingenieur zu strapazieren - hier könnte auch ein Fernstudium Informatik durchaus sinnvoll sein. So kann eine eigene Zukunftserwartung behilflich sein, wohin sich das derzeitige Tätigkeitsfeld umwandeln wird und welche Qualifikationen in Zukunft hierbei hilfreich, oder gar erfordert sein werden. Sicher ist allerdings eines. Der Ausspruch vom “lebenslangen Lernen” ist nicht ein geflügeltes Wort sondern Realität. Hieß es dies früher nur für die akademischen Bereiche, so gilt dieses aktuell quasi ganz allgemein. Die Globalisierung lässt in den so genannten “Hochlohnländern” nur unwesentlich Spielraum für gering bis gar nicht qualifizierte Tätigkeiten. Hierbei ist einerseits die Konkurrenz durch die Niedriglohn Länder schlicht zu erdrückend, zum anderen wird es immer einfacher, nun mal solche Arbeiten in Länder mit preiswerten Lohnkosten zu verlagern.

Was bei denjenigen, die keinen Abschluss oder einen Hauptschulabschluss haben? Hier macht es schon Sinn, den Realschul Abschluss nachzuholen. Manchmal geht es auch, gleich ein Fernstudium ohne Abitur zu machen. Diejenigen Fernunis die dieses offerieren, haben aber meistens notwendige Voraussetzungen an den Bewerber, wie bspw. eine bestimmte Zensur bei der Abschlussprüfung der Ausbildung, eine gewisse Berufserfahrung und evtl. eine Eignungsprüfung, die es zu bestehen gilt. Erreicht man dies, dann hat man die nötigen Voraussetzungen erfüllt. Darauf folgen dann arbeitsreiche Jahre, bis man den Abschluss dann schlißlich erreicht hat. Dies gilt im Besonderen dann, wenn man die Weiterbildung noch abgesehen von dem Beruf zu schaffen.

Fazit:

Sieht man sich um, dann sieht man viele Menschen, die diesen Weg schon gegangen sind und damit unmittelbar den Beweis erbringen, dass es machbar ist. Ebenso kann man schauen, wie sich deren berufliche Weiterentwicklung entwickelt hat. Spricht man mit diesen Pesonen, dann hört man jederzeit, dass es sehr anstrengend war, entbehrungsreich, aber dass es sich dann schließlich doch gelohnt hat.

Zinsentwicklung Tagesgeld - aktuell

02. Oktober 2009

Der Trend der Zinsentwicklung beim Tagesgeld der vergangenen Monate setzt sich weiter fort. Zinsen für Tagesgeld befinden sich weiter auf Talfahrt. Ist Tagesgeld - aktuell noch eine echte Anlageempfehlung? Nachdem nun die Zinsentwicklung für Tagesgeld - aktuell hat auch die Netbank die Zinsen für Tagesgeld gesenkt - immer noch nach Süden zeigt und niemand weiß, welche Bank die Nächste sein wird. Weiterlesen »

Geld für ein neues Auto sparen

11. September 2009

Als jahrelanger treuer Begleiter geht das Auto langsam seinem Ende entgegen. Ist man nun nicht in der glücklichen Lage gewesen, die Anforderungen der Abwrackprämie erfüllt zu haben ( Jahre alt, Zulassung auf Eigentümer mindestens ein Jahr,…)  - macht nix, der Topf ist ja jetzt sowieso leer), dann muss man sich etwas anderes überlegen, um für ein neues Auto Geld zu sparen.  Weiterlesen »

Wurm befällt Twitter

04. August 2009

Irgendwie war man verführt zu glauben, dass Würmer mehr Richtung Endanwender Ihre Verbreitung erfahren. Dem ist scheinbar nicht so. Nun wird auch der indirekte Weg eingeschlagen, am Beispiel des Wurms Mikeyy, der Twitter Profile befällt. Wer betriffen ist, der findet eine gute Anleitung diesen Schädling loszuwerden hier. Ich hoffe, den Betroffenen hilft’s weiter!

Offene Frage

28. Juli 2009

Heute möchte ich mal eine offene Frage in den Raum stellen und zwar wie es mit unserer und auch der Weltwirtschaft weitergehen wird. Nun speziell in Deutschland hatten wir das Glück, dass massiv steigende Arbeitslosenzahlen glücklicherweise ausgeblieben sind. Das oft gemalte Bild der Deflation scheint auch vom Tisch wie auch die FAZ in Keynes hatte recht (und Minsky auch) schreibt. Doch kommt nun die Inflation? Bisher blieb die Inflation noch auf einem niedrigen Niveau, obwohl die Leitzinsen schon eine Weile sehr tief sind.
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Zusammenhang Wirtschaftskrise und Privatvorsorge

13. Juli 2009

In Tagen wirtschaftlicher Schwäche neigen viele Leute dazu mehr zu sparen und Unkosten zu reduzieren. Der Grund hierfür kann die reine Dringlichkeit sein, oder auch nur aus einem Bauchgefühl heraus resultieren. Schließlich weiss man ja nicht, was einem die Zukunft bringen wird. Unkosten zu minimieren ist i. d. r. in Ordnung, solange man keine Einschnitte an wesentlichen Stellen macht.
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Strategie bei der Geldanlage

01. Juli 2009

In der aktuellen Lage ist es nicht einfach, Geld gewinnbringend anzulegen anzulegen. Das Noveau von Tagesgeld und Festgeld ist wirklich mau und macht keinen Spaß ein Konto zu eröffnen.  Außerdem werde ich den Verdacht nicht los, dass man damit die Banken bei Ihrer derzeitigen Politik der Gewinnmaximierung (Geld von Anlegern günstig einsammeln und dann derzeit teure Kredite ausgeben) unterstützt.
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